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Mißbrauch

Wird das Wohngeld mißbräuchlich verwendet, so kann es verweigert oder gemindert werden.

"Mißbrauch" wird festgestellt, wenn

  • Familienmitglieder vorsätzlich oder durch Unterlassen teilweise oder ganz die Miete nicht bezahlen bzw. die Belastung nicht aufbringen und daher der Sinn des Wohngeldes nicht mehr gegeben ist;
  • ein Untermietsverhältnis nur deswegen eingegangen wird, um die Voraussetzungen für das Wohngeld zu schaffen oder einen bestehenden Anspruch zu erhöhen;
  • Familienmitgliedern zuzumuten ist, durch eine Arbeitsaufnahme zur Erhöhung des Gesamteinkommens beizutragen;
  • der Antragsteller Inhaber eines beträchtlichen Vermögens ist.

Zur Problematik des Vermögens gehen wir hier näher ein.