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Das Mindesteinkommen

Das Wohngeld ist ausschließlich als Zuschuß zur Miete oder Belastung gedacht und nicht als Hilfe zum Lebensunterhalt. Damit wird vorausgesetzt, daß der Lebensunterhalt und die Miete zumindest zum großen Teil selbst finanziert werden müssen. Daher gibt es ein Mindesteinkommen, welches bei dem Wohngeld erreicht werden muß. Wird dieses Mindesteinkommen nicht erreicht, kann ein Wohngeldanspruch verneint werden, auch wenn alle Voraussetzungen sonst zutreffen würden und man dem Prinzip nach Anspruch hätte.

ausrufezeichen2.gif (1830 Byte) Die Berechnung des Mindesteinkommens ist - insbesondere bei Auszubildenden - recht komplex und kompliziert. Die nachfolgenden Ausführungen können daher nur eine Übersicht darstellen. Bei weitergehenden Fragen weden Sie sich daher an unsere Experten.

Wie sich das Mindesteinkommen errechnet, erfahren Sie in diesem Video.

 

Wie das erforderliche Mindesteinkommen um 20% gesenkt und Vermögen zur Deckung der Differenz zum Mindesteinkommen verwendet werden kann, erfahren Sie hier:

Eine Checkliste, welche Ausgaben Sie bei der Plausibilitätsprüfung Sie unbedingt berücksichtigen sollten, findet sich hier.

Eine ausführliche schriftliche Abhandlung über das Mindesteinkommen mitsamt Rechenbeispielen finden Sie hier.

Eine kleine Anleitung zum Aufüllen des Antrages auf Wohngeld finden Sie hier.